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Tag 14

Auch heute Morgen liess ich mich nicht hetzen mit Aufstehen und Frühstücken, denn der Tag begann neblig und trüb. So machte ich mich erst um 09.40 Uhr auf den Weg und wurde dafür mit blauem Himmel und fänomenaler Aussicht bis in die Alpen belohnt.

Am Grat entlang wandernd, kreuzte immer wieder eine Gruppe Mountain-Biker meinen Weg. Auch sie starteten wie ich vom Napf aus. In der oberen Luushütte habe ich mir dann nach 12.00 Uhr einen Kaffee und eine Hefeschnecke gegönnt. Die Biker-Gruppe ich dort dann das letzte mal getroffen. Die Route führte mich von Grat zu Grat quer durchs wunderschöne Emmental. Allerdings wurden die sonst guten Pfade durch die letzten Regenfälle ziemlich matschig und sumpfig, was das zügige Vorwärtskommen unmöglich machte.

Das hügelige Bild, welches man beim Stichwort Emmental im Kopf hat, musste ich am eigenen Leib spüren. Es ging immer hoch und runter, hoch und runter. Das Höhenprofil dieser Etappe hatte dadurch einen der intensivsten Auf- und Abstiege der gesammten Route. Entsprechend habe ich heute wie auch gestern kilometermässig keine Glanzleistungen vollbracht.

Nachdem ich mich gegen Ende der heutigen Strecke ein weiteres Mal verlaufen hatte, kam ich ca. 1 Stunde später in Lauperswil an. Die heutige Unterkunft habe ich bei Freunden eines Arbeitskollegen bezogen und habe ein leckeres Nachtessen bekommen. Ein herzliches Dankeschön an Elian und Roger für die Gastfreundschaft.

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