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Tag 10

Gestern Abend bevors ins Bett ging, habe ich meine nassen Schuhe mit dem Gaskocher im Hotelzimmer getrocknet. So waren die Schuhe heute morgen auch richtig trocken und bereit für einen vermeindlich regnerischen Tag.

Ab 5 Uhr morgens läuteten die Glocken des Klosters Einsiedelns in regelmässigen Abständen. Durch die Nähe zum Kloster hat das Geläute sogar mich aus dem Tiefschlaf geholt.

Um ca. 9 Uhr bin ich dann losgelaufen. Am Anfang hat es noch etwas genieselt und wie gestern wieder leicht gehagelt. Zum Glück war das Wetter heute viel besser als gestern. Das hat mir das Wandern auch einiges angenehmer gemacht als gestern, so konnte ich heute von Einsiedeln bis nach Zug laufen. Diese über 30 Kilometer lange Strecke ging wahrscheinlich so flott, weil ich mich ab und zu für die Strasse anstelle des Wanderwegs entschieden habe. Dies, weil sich beim abwärts laufen ein Schmerz in meinem linken Oberschenkel bemerkbar machte, ähnlich dem Schmerz, welchen ich bei der Zerrung am rechten Oberschenkel verspührte. Da ich nicht nochmals eine Zwangspause einlegen will, habe ich mich heute für die Strasse entschieden.

Die Schmerzen im Oberschenkel haben sich zum Glück wieder verzogen. Trotzdem ist jetzt noch etwas „Dökterle“ angesagt. In den letzten Tagen hat sich bei meiner kleinen linken Zehe eine anständige Blase gebildet. Diese ist nun heute beim Wandern aufgegangen. Ich hoffe, dass mich beim laufen nicht zu stark behindert.

Eine der schönsten Passagen meiner heutigen Wanderung war, als ich nach Allenwinden über den Hügel kam und auf den Zugersee hinunter blickten konnte. Diese Aussicht war wunderschön. Die vereinzelten Sonnenstrahlen haben dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt.

Mein Zelt auf dem Campingplatz in Zug habe ich bereits aufgestellt. Leider steht mein Zelt ziemlich nahe an den Bahngeleisen. Es bleibt zu hoffen, dass dies die Nachtruhe nicht zu stark beeinträchtigt. Jetzt werde ich mir noch mein Abendessen zubereiten. Es gibt Ravioli auf dem Gaskocher.

1 comment to Tag 10

  • jürg

    Hoi Loppi
    Ich hoffe du hast gut geschlafen und dich von der Eisenbahn nicht zu fest stören lassen. Geniesse das „kühle“ Wetter. Ab Freitag ist laut dem Mann im Radio Sommer angesagt. Da wird sicher das eine oder andere etwas nass, aber nicht vom Regen. Geniesse die Landschaft und lass die Blattern deinen Trip nicht vermiesen. Wie sagt man so schön „Der Weg ist das Ziel“. Du bist ja ziehmlich flott unterwegs. Wünsche dir noch einen schönen Dienstag.

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