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Tag 3

Der Morgen begann mit einem feinen Frühstück in Zernez bei Erika und Dario. Geschlafen habe ich sehr gut. Froh war ich auch darüber, dass ich das nasse Zelt über Nacht trocknen lassen konnte. Von Zernez wurde ich dann nach Susch gefahren, wo es zu Fuss weiter Richtung Flüelapass ging. Auf dem Weg wehte ein kalter Wind. Teilweise kam ich auch in einen Schneesturm (nur eine ganz kleine Bise angereichert mit Schneeflocken). Die Strasse war grösstenteils frei vom Schnee, obwohl es gestern noch hiess, dass über den Flüelapass ein Schneekettenobligatorium herrscht. Die Sonne die heute sehr oft zum Vorschein kam, hat dem Schnee den Gaar aus gemacht und mir im Gesicht eine gesunde Farbe beschert. Durch das konstante Tempo bin ich sehr gut vorwärts gekommen obwohl der Aufstieg und die Überwindung der 900 Höhemeter sehr anstrengend war. Auch das die Luft Richtung Pass immer dünner wurde habe ich stark gemerkt.

Das Mittagessen konnte ich leider nicht im Restaurant auf dem Flüelapass zu mir nehmen, da dies noch immer geschlossen war. Zum Glück hat mir Erika ein Sandwich auf den Weg mitgegeben. Dieses, zusammen mit einem halben Pack „Militärguetzli“ haben mein Mittagessen ergeben.

Trotz des kalten Wetters hatte es erstaunlich viele Töffahrer auf der Flüelastrecke. Auch einige Autos waren unterwegs. Durch meine leuchtgelbe Warnweste, welche ich noch am letzten Tag vor meiner Abreise ins Bündnerland eingepackt habe, haben mich jedoch alle Verkehrsteilnehmer gut gesehen.

Viele Wildtiere habe ich auf meiner Wanderung leider noch nicht gesehen. Heute hat mir jedoch ein Murmeli zu gepfiffen. Es stand auf den Hinterbeinen aufrecht auf einem Stein und schaute mir zu. Den beiden Steinböcke aus der Graubünden-Werbung bin ich noch nicht begegnet, werde aber berichten, sobald sie sich über mich lustig machen.

Nun habe ich es mir im Hotel in Davos bequem gemacht und reibe meinen Nacken und meine Schultern mit Dul-X ein. Weiter musste ich noch rasch in der Apotheke Blasenpflaster für den kleinen Zeh kaufen. Zum Glück ist das die erste und einzige Blase bis heute. Das soll auch so bleiben.

1 comment to Tag 3

  • jürg

    Hoi Renato (Die Berggazelle). Besten Dank für das nette Fussbild :).
    Schön zu sehen, dass die beiden Sehnen mehr oder weniger mitmachen.
    Ich hoffe du hattest eine gute Nacht in Davos. Dieses Mal war sicher
    ruhiger als die Nächte des Skiweekends. Wünsche dir jedenfalls weiterhin
    alles Gute und sende dir mental einen Motivationsschub nach Davos.

    Grüessli
    de Tschüge

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